Canarium subulatum

Canarium subulatum

Canarium subulatum ist eine Pflanze, die von der Tai Yoy-Gemeinschaft traditionell in verschiedenen kulturellen, medizinischen und wirtschaftlichen Praktiken verwendet wird. Obwohl ihre spezifischen traditionellen Anwendungen zu Gesundheitszwecken nicht gut dokumentiert sind, haben Studien gezeigt, dass Methanolextrakte dieser Pflanze entzündungshemmende Wirkungen durch Hemmung von Src und Syk im NF‑κB-Weg sowohl in vitro als auch in vivo aufweisen. Darüber hinaus wurde in einer Studie 78 wild essbare Pflanzenarten erfasst, die von der Tai Yoy-Gemeinschaft genutzt werden, was die Bedeutung von Canarium subulatum innerhalb ihrer traditionellen Wissenssysteme hervorhebt. Wissenschaftliche Belege deuten zudem darauf hin, dass Methanolextrakte dieser Pflanze Hautzellen schützen können, indem sie Zellsterben und oxidativen Stress reduzieren sowie Komponenten der Hautbarriere stärken. Derzeit sind jedoch keine schwerwiegenden Sicherheitsbedenken oder dokumentierten Arzneimittelwechselwirkungen im Zusammenhang mit ihrer Verwendung bekannt.

Auf einen Blick
Beste Evidenz
D
Warnhinweise

Nur zur Information. Traditionelle Anwendung bedeutet keine nachgewiesene Wirksamkeit. Evidenz und Sicherheit variieren — siehe die angegebenen Quellen.

Was die Wissenschaft sagt

  • Die Studie dokumentierte 78 wilde essbare Pflanzenarten, die vom Tai Yoy-Gemeinschaft verwendet werden und ihre kulturelle, medizinische und wirtschaftliche Bedeutung hervorheben. D PMID
  • Cs-Me aus Canarium subulatum unterdrückt entzündliche Reaktionen, indem es Src und Syk im NF-κB-Pfad anvisiert sowohl in Vitro als auch in Vivo. D PMID
  • Der Methanolextrakt von *Canarium subulatum* zeigte schützende Effekte auf Hautzellen, indem er den Zelltod und oxidativen Stress reduzierte und die Komponenten der Hautbarriere verstärkte. D PMID
  • Die Studie zeigte an, dass interspezifische Zusammenhänge zwischen den dominierenden Baumarten auf verschiedenen Strukturbereichen in Hopea hainanensis-Communitys vorherrschend nicht signifikant sind, was schwache Beziehungen und instabile Gemeinschaftszustände zeigt. D PMID

Frequently asked questions

What is Canarium subulatum?

Canarium subulatum (Canarium subulatum) is a plant documented in FolkKB's traditional-medicine reference, drawn from sourced literature and cross-checked against the evidence.

What does the scientific evidence say about Canarium subulatum?

4 sourced findings are recorded for Canarium subulatum; the strongest carries evidence grade D. For example: Die Studie dokumentierte 78 wilde essbare Pflanzenarten, die vom Tai Yoy-Gemeinschaft verwendet werden und ihre kulturelle, medizinische und wirtschaftliche Bedeutung hervorheben.

How strong is the evidence for Canarium subulatum?

The strongest finding for Canarium subulatum carries evidence grade D — preliminary or traditional. Grades run A (strongest) to D (preliminary or traditional).

Is Canarium subulatum safe? What are the side effects?

No major safety issues are recorded for Canarium subulatum in our sources, but the data may be incomplete. Consult a qualified professional before use.

Does Canarium subulatum interact with medications?

No drug interactions are recorded for Canarium subulatum in our sources. This does not rule them out — check with a pharmacist.

Is Canarium subulatum a proven treatment?

No. FolkKB is informational only. Traditional use and early findings are not proof of efficacy or safety — consult a qualified professional and never self-treat.

Quellen

  1. T2 Anti-inflammatory activities of Canarium subulatum Guillaumin methanol extract operate by targeting Src and Syk in the NF-κB pathway. literature abstract metadata
  2. T2 Antioxidative and Skin Protective Effects of Canarium subulatum Methanol Extract on Keratinocytes. literature abstract metadata
  3. T2 Interspecific Associations of Dominant Tree Species at Different Structural Levels and Community Stability in the Habitat of Endangered Plant Hopea hainanensis Merr. & Chun. literature abstract metadata
  4. T2 Utilization of Wild Edible Plants by the Tai Yoy Ethnic Group in Akat Amnuai District, Sakon Nakhon Province, Thailand. literature abstract metadata