Lewis' monkeyflower

Erythranthe lewisii

Erythranthe lewisii, allgemein bekannt als Lewis's monkeyflower, ist eine Pflanze, die in West-Nordamerika heimisch ist. Obwohl sie traditionell von indigenen Gemeinschaften zu verschiedenen Zwecken verwendet wird, sind spezifische Anwendungen nicht gut dokumentiert in der Literatur zur traditionellen Medizin. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass die Überexpression von PSY1 den Gehalt an Carotinoiden in der Schale und dem Fruchtfleisch des Apfels erhöht, wobei höhere Beta-Carotinwerte beobachtet wurden. Darüber hinaus hat die Forschung keinen Rückgang der genetischen Vielfalt festgestellt, der mit der schnellen postglazialen Ausdehnung des Verbreitungsbereichs von Erythranthe lewisii verbunden ist. Die Studie berichtete auch über das Sequenzieren und Zusammenbauen hochqualitativer Kern- und Chloroplastgenome von Mimulus laciniatus, obwohl dies nicht direkt mit Erythranthe lewisii zusammenhängt. Derzeit gibt es keine Sicherheitsbedenken für Erythranthe lewisii basierend auf den verfügbaren Daten, ohne dass größere Probleme verzeichnet wurden. Es wurden ebenfalls keine Arzneimittelwechselwirkungen mit der Pflanze berichtet.

Auf einen Blick
Beste Evidenz
D
Warnhinweise

Nur zur Information. Traditionelle Anwendung bedeutet keine nachgewiesene Wirksamkeit. Evidenz und Sicherheit variieren — siehe die angegebenen Quellen.

Was die Wissenschaft sagt

  • Die Überexpression von PSY1 erhöhte den Carotinoideinhalt in der Schale und dem Fruchtfleisch der Apfelschale, mit höheren Beta-Karotinwerten beobachtet. D PMID
  • Die Studie zeigte an, dass die Wahrscheinlichkeit für autonomes Selbstbestäuben mit der Entfernung vom geschätzten aktuellen Zentrum des Verbreitungsraums zunahm, unterstützt den Abundanz-Zentrum-Hypothese. D PMID
  • Die Studie zeigte keine Abnahme der genetischen Vielfalt bei Erythranthe lewisii in Verbindung mit ihrem raschen post-zyklischen Umfelderweiterung. D PMID
  • Die Studie berichtete über die Sequenzierung und Zusammenstellung der hochqualitativierten nuklearen und kloroplastiden Genom-Sequenzen von Mimulus laciniatus. D PMID

Frequently asked questions

What is Lewis' monkeyflower?

Lewis' monkeyflower (Erythranthe lewisii) is a plant documented in FolkKB's traditional-medicine reference, drawn from sourced literature and cross-checked against the evidence.

What does the scientific evidence say about Lewis' monkeyflower?

4 sourced findings are recorded for Lewis' monkeyflower; the strongest carries evidence grade D. For example: Die Überexpression von PSY1 erhöhte den Carotinoideinhalt in der Schale und dem Fruchtfleisch der Apfelschale, mit höheren Beta-Karotinwerten beobachtet.

How strong is the evidence for Lewis' monkeyflower?

The strongest finding for Lewis' monkeyflower carries evidence grade D — preliminary or traditional. Grades run A (strongest) to D (preliminary or traditional).

Is Lewis' monkeyflower safe? What are the side effects?

No major safety issues are recorded for Lewis' monkeyflower in our sources, but the data may be incomplete. Consult a qualified professional before use.

Does Lewis' monkeyflower interact with medications?

No drug interactions are recorded for Lewis' monkeyflower in our sources. This does not rule them out — check with a pharmacist.

What are the common names of Lewis' monkeyflower?

Lewis' monkeyflower is also known as: mimule de Lewis.

Is Lewis' monkeyflower a proven treatment?

No. FolkKB is informational only. Traditional use and early findings are not proof of efficacy or safety — consult a qualified professional and never self-treat.

Quellen

  1. T2 Overexpression of PSY1 increases fruit skin and flesh carotenoid content and reveals associated transcription factors in apple (Malus × domestica). literature abstract metadata
  2. T2 The reference genome of a Sierra Nevada endemic, the cut-leaved monkeyflower, Mimulus laciniatus (syn. Erythranthe lacinata). literature abstract metadata
  3. T2 An alpine plant shows no decrease in genetic diversity associated with rapid post-glacial range expansion. literature abstract metadata
  4. T2 Joint test of historical vs. contemporary biogeography supports abundant center hypothesis shaping spatial patterns of self-fertilization. literature abstract metadata