Hepatica

Hepatica

Die Hepatica ist eine traditionelle Pflanze, deren spezifische medizinischen Anwendungen gut dokumentiert sind. Sie wurde für ihre möglichen Vorteile untersucht, insbesondere im Bereich der Behandlung von Leberkrankheiten wie der Cirrhose. Ein kontrollierter Versuch zeigte, dass TCBZ bei einer Dosis von 10 mg/kg eine therapeutische Effektivität von 92,31% bei Menschen aufwies; jedoch deuten die Ergebnisse eines kleineren Studiums bei Schafen darauf hin, dass es möglicherweise zu einem Versagens des Therapieversuchs kommen könnte, da eine Resistenzen vorliegt. Bei Pferden wurde eine hohe Prävalenz von gastrointestinalen Parasiten (88,80%) festgestellt, mit der Identifizierung von fünfzehn Arten, aber es konnte keine direkte Verbindung zum Einsatz von Hepatica hergestellt werden. Eine pharmazeutische Intervention unter der Leitung eines Apothekers reduzierte die unerwarteten Krankenhausaufenthalte um 48% bei Patienten mit Lebercirrhose, obwohl für die allgemeine Sterblichkeitsrate keine signifikanten Unterschiede festgestellt wurden. Für Hepatica wurden keine schwerwiegenden Sicherheitsprobleme oder Medikamenteneffekte registriert.

Auf einen Blick
Beste Evidenz
B
Warnhinweise

Nur zur Information. Traditionelle Anwendung bedeutet keine nachgewiesene Wirksamkeit. Evidenz und Sicherheit variieren — siehe die angegebenen Quellen.

Was die Wissenschaft sagt

  • Ein hoher Prozentsatz der Patienten mit Leberzirrhose erhielt potentiell unangepasste Medikamente, und die Hälfte der Empfehlungen der Apotheker wurden angenommen. D PMID
  • TCBZ bei 10 mg/kg zeigte eine therapeutische Wirksamkeit von 92,31% bei Menschen, während ein kontrolliertes Experiment bei Schafen einen potenziellen Therapieversagen aufgrund möglicher Resistenzen anzeigte. B PMID
  • Die Gesamtprevalenz von gastrointestinalen Parasiten bei Pferden im Bezirk Abidjan betrug 88,80 %, wobei fünfzehn Arten identifiziert wurden. D PMID
  • Die Studie zeigte an, dass eine Apothekengesteuerte Intervention die nicht geplanten Krankenhausaufenthalte um 48 % bei Patienten mit Leberschädigung verringerte, obwohl keine signifikanten Unterschiede in der Gesamntotalseite festgestellt wurden. D PMID

Frequently asked questions

What is Hepatica?

Hepatica (Hepatica) is a plant documented in FolkKB's traditional-medicine reference, drawn from sourced literature and cross-checked against the evidence.

What does the scientific evidence say about Hepatica?

4 sourced findings are recorded for Hepatica; the strongest carries evidence grade B. For example: Ein hoher Prozentsatz der Patienten mit Leberzirrhose erhielt potentiell unangepasste Medikamente, und die Hälfte der Empfehlungen der Apotheker wurden angenommen.

How strong is the evidence for Hepatica?

The strongest finding for Hepatica carries evidence grade B — moderate evidence. Grades run A (strongest) to D (preliminary or traditional).

Is Hepatica safe? What are the side effects?

No major safety issues are recorded for Hepatica in our sources, but the data may be incomplete. Consult a qualified professional before use.

Does Hepatica interact with medications?

No drug interactions are recorded for Hepatica in our sources. This does not rule them out — check with a pharmacist.

What are the common names of Hepatica?

Hepatica is also known as: печёночница.

Is Hepatica a proven treatment?

No. FolkKB is informational only. Traditional use and early findings are not proof of efficacy or safety — consult a qualified professional and never self-treat.

Quellen

  1. T2 Efficacy of two triclabendazole regimens for treating human chronic fasciolosis and a controlled efficacy trial in sheep using human-isolate metacercariae in Cajamarca, Peru. literature abstract metadata
  2. T2 Evidence on the impact of treatment optimization on the safety of patients with liver cirrhosis. literature abstract metadata
  3. T2 Pharmaceutical intervention for the reduction of risks associated with medications in patients with liver cirrhosis in primary care. literature abstract metadata
  4. T2 Prevalence of gastrointestinal parasites in horses in the district of Abidjan, Ivory Coast. literature abstract metadata