Imperforate St John's-wort

Hypericum maculatum

Hypericum maculatum, ein Mitglied der St. John's Wort-Familie, wird hauptsächlich in traditionellen Heilpraktiken verwendet, ohne spezifische Dokumentationen für diese Spezies. Obwohl Pflanzen aus dem Hypericum-Gattung, die traditionell verwendet werden, verschiedene Anwendungen haben, gibt es keine spezifischen traditionellen Verwendungszwecke für H. maculatum. Wissenschaftliche Daten über Hypericum maculatum sind begrenzt und sich auf seine ökologischen Anpassungen konzentrieren. Forschungen deuten darauf hin, dass Populationen an den Rändern ihres Verbreitungsgebietes oder in mehr heterogenen Umgebungen eine höhere phänotypische Plastizität zeigen. Die Keimung dieser Spezies kann durch Konkurrenz mit Nachbargewächsen eingeschränkt werden, insbesondere in subalpinen Regionen an alpinen Standorten. Darüber hinaus wurde H. maculatum beobachtet, hohe Kupferinhalte in unverunfertigtem Boden unter Baumkronen zu akkumulieren. Unter bestimmten Umweltstressoren wie reduzierter Wassernachfrage und erhöhter UV-Bestrahlung zeigt das Pflanzen eine adaptive Reaktion, wie z.B. verstärkte Epidermis-Schutz gegen UV-Bestrahlung, ohne signifikante Beeinträchtigungen des Gaswechsels und morphologischen Parameter zu reduzieren. Die Sicherheitsbedenken für H. maculatum sind minimal; es wurden in der verfügbaren Literatur keine schwerwiegenden Probleme registriert. Entsprechend gibt es auch keine dokumentierten Beweise für pharmakologische Wechselwirkungen mit dieser Spezies.

Auf einen Blick
Beste Evidenz
D
Warnhinweise

Nur zur Information. Traditionelle Anwendung bedeutet keine nachgewiesene Wirksamkeit. Evidenz und Sicherheit variieren — siehe die angegebenen Quellen.

Was die Wissenschaft sagt

  • Populations von Hypericum-Arten, die sich am Rand der Verbreitungsbreite oder aus mehr heterogenen Umgebungen stammen, zeigten in bestimmten Merkmalen eine größere phänotypische Plastizität an. D PMID
  • Die Keimung der Samenblätter wurde durch Wettbewerb mit Nachbarsvegetation bei subalpinen Arten in Alpenregionen eingeschränkt. D PMID
  • Hypericum maculatum akkumulierte Kupfer in Höhen über den zulässigen Werten in unverunreinigtem Boden unter der Baumkrone. D PMID
  • UV-Licht verstärkte die epidermiale UV-Schutzreaktion, reduzierte jedoch nicht signifikant die negativen Auswirkungen der verringerten Wassernachfrage auf den Gaswechsel und morphologischen Parameter bei Gräser- und Wiesenpflanzen. D PMID

Frequently asked questions

What is Imperforate St John's-wort?

Imperforate St John's-wort (Hypericum maculatum) is a plant documented in FolkKB's traditional-medicine reference, drawn from sourced literature and cross-checked against the evidence.

What does the scientific evidence say about Imperforate St John's-wort?

4 sourced findings are recorded for Imperforate St John's-wort; the strongest carries evidence grade D. For example: Populations von Hypericum-Arten, die sich am Rand der Verbreitungsbreite oder aus mehr heterogenen Umgebungen stammen, zeigten in bestimmten Merkmalen eine größere phänotypische Plastizität an.

How strong is the evidence for Imperforate St John's-wort?

The strongest finding for Imperforate St John's-wort carries evidence grade D — preliminary or traditional. Grades run A (strongest) to D (preliminary or traditional).

Is Imperforate St John's-wort safe? What are the side effects?

No major safety issues are recorded for Imperforate St John's-wort in our sources, but the data may be incomplete. Consult a qualified professional before use.

Does Imperforate St John's-wort interact with medications?

No drug interactions are recorded for Imperforate St John's-wort in our sources. This does not rule them out — check with a pharmacist.

What are the common names of Imperforate St John's-wort?

Imperforate St John's-wort is also known as: Зверобой пятнистый, Millepertuis taché.

Is Imperforate St John's-wort a proven treatment?

No. FolkKB is informational only. Traditional use and early findings are not proof of efficacy or safety — consult a qualified professional and never self-treat.

Quellen

  1. T2 UV radiation and drought interact differently in grass and forb species of a mountain grassland. literature abstract metadata
  2. T2 Potential of herbaceous plant species for copper (Cu) accumulation. literature abstract metadata
  3. T2 Are sub-alpine species' seedling emergence and establishment in the alpine limited by climate or biotic interactions? literature abstract metadata
  4. T2 Greater Thermal Plasticity Toward Heterogeneous Range-Edge Environments of Three Hypericum Species. literature abstract metadata