Indian tamarind
Tamarindus indica
Tamarindus indica, allgemein als Tamarindenbaum bekannt, stammt aus den tropischen und subtropischen Regionen Afrikas, wurde jedoch in verschiedenen Teilen Asiens, Südamerikas und der Karibik weit verbreitet angebaut. Traditionell ist seine Verwendung zu medizinischen Zwecken nicht gut dokumentiert; es wird jedoch vermerkt, dass 97 Fabaceae-Arten, darunter T. indica, traditionell zur Behandlung menschlicher Beschwerden in Tansania eingesetzt werden. Wissenschaftliche Belege deuten auf signifikante Korrelationen zwischen mikrobiellen Phyla im Rhizosphärenraum des Tamarindenbaums und den Grafting-Bedingungen hin, wobei potenzielle Störfaktoren wie Wurzelstock-Genotypen nicht vollständig ausgeschlossen werden können. Darüber hinaus zeigte eine kommerzielle Kräuterformulierung mit Tamarinde eine Verbesserung der kognitiven Leistung bei Diabetiker-Ratten durch Modulation von BDNF, Insulin und entzündlichen Signalwegen. Die über verschiedene analytische Techniken identifizierten flüchtigen Verbindungen lieferten ein umfassendes Profil der aromatischen Eigenschaften der Pflanze. Sicherheitsdaten zeigen, dass für T. indica keine schwerwiegenden Probleme verzeichnet wurden, und es gibt derzeit keine berichteten Arzneimittelwechselwirkungen im Zusammenhang mit seiner Anwendung.
- Beste Evidenz
- A
- Warnhinweise
- —
Nur zur Information. Traditionelle Anwendung bedeutet keine nachgewiesene Wirksamkeit. Evidenz und Sicherheit variieren — siehe die angegebenen Quellen.
Was die Wissenschaft sagt
- Signifikante Korrelationen wurden zwischen einigen Mikroorganismenphyla in der Rhizosphäre und den Eigenschaften von Tamarinden unter Kastrationsbedingungen gefunden, obwohl die möglichen Einflüsse der Wurzelstockgenotypen nicht ausgeschlossen werden konnten.
- Die Studie ergab, dass 97 Arten der Familie Fabaceae, darunter *Tamarindus indica*, traditionell zur Behandlung von Krankheiten beim Menschen in Tansania verwendet werden.
- Die im Markt verfügbare pflanzliche Formulation Diabecon verbesserte das kognitive Leistungsfeld bei diabeticen Ratten durch die Modulation von BDNF, Insulin und entzündlichen Wegen.
- DMU-SPME erkannte mehrvolatile Stoffe als HS-SPME oder SAFE und bot einen umfassendenvolatile Profil des Tamarinds an.
- Diese Übersicht zeigt an, dass Tamarinde verschiedene Nährstoffe und bioaktive Stoffe enthält, die potenzielle gesundheitliche Vorteile bieten, obwohl menschliche klinische Daten begrenzt sind.
Frequently asked questions
What is Indian tamarind?
Indian tamarind (Tamarindus indica) is a plant documented in FolkKB's traditional-medicine reference, drawn from sourced literature and cross-checked against the evidence.
What does the scientific evidence say about Indian tamarind?
5 sourced findings are recorded for Indian tamarind; the strongest carries evidence grade A. For example: Signifikante Korrelationen wurden zwischen einigen Mikroorganismenphyla in der Rhizosphäre und den Eigenschaften von Tamarinden unter Kastrationsbedingungen gefunden, obwohl die möglichen Einflüsse der Wurzelstockgenotypen nicht ausgeschlossen werden konnten.
How strong is the evidence for Indian tamarind?
The strongest finding for Indian tamarind carries evidence grade A — strong evidence. Grades run A (strongest) to D (preliminary or traditional).
Is Indian tamarind safe? What are the side effects?
No major safety issues are recorded for Indian tamarind in our sources, but the data may be incomplete. Consult a qualified professional before use.
Does Indian tamarind interact with medications?
No drug interactions are recorded for Indian tamarind in our sources. This does not rule them out — check with a pharmacist.
What are the common names of Indian tamarind?
Indian tamarind is also known as: Тамаринд, Tamarinier.
Is Indian tamarind a proven treatment?
No. FolkKB is informational only. Traditional use and early findings are not proof of efficacy or safety — consult a qualified professional and never self-treat.
Quellen
- T2 Ethnomedicinal Practices of the Fabaceae Family in Tanzania: A Systematic Review. literature abstract metadata
- T2 Differential volatile-omics analysis for tamarind (Tamarindus indica L.) and aroma-active compounds identification via DMU-SPME-GC-MS method. literature abstract metadata
- T2 Evaluation of Germplasm Resources and Microbial Diversity Among Different Geographical Provenances of Tamarindus indica L. literature abstract metadata
- T2 Reversal of diabetes-associated cognitive impairment through modulation of BDNF, insulin, and NF-κB pathways by a marketed herbal formulation. literature abstract metadata
- T2 Exploring Nutritional Properties, Bioactive Compounds, and Potential Applications of Tamarindus indica L.: An Underutilized Food Plant. literature abstract metadata