Carrot-fern
Conium maculatum
Conium maculatum, allgemein bekannt als Gift-Hellblau, ist eine Pflanze, die traditionell mit der europäischen Kräutermedizin in Verbindung gebracht wird. Obwohl seine Verwendung in traditionellen Praktiken nicht umfangreich dokumentiert ist, wurde sie wegen ihrer starken toxischen Eigenschaften anerkannt und historisch zur Einleitung von Schlaf oder Tod aufgrund seiner Toxizität eingesetzt. Wissenschaftliche Studien haben charakteristische Verbindungen wie picrotoxinin und coniine aus dieser Pflanze identifiziert, die in Präparaten wie Vertigoheel enthalten sind. Darüber hinaus zeigte eine Studie das Vorhandensein von Stomata an den Primärwurzeln von Conium maculatum, was sie einzigartig unter Pflanzen der Familie Apiaceae macht. Die Evidenz deutet darauf hin, dass Vergiftungen durch diese Pflanze mit verschiedenen Symptomen einhergehen können, darunter Atemdepression und Herzprobleme, was auf ihr Potenzial für schwere Nebenwirkungen hindeutet. Bis heute wurden keine wesentlichen Sicherheitsbedenken oder bekannten Arzneimittelwechselwirkungen verzeichnet; aufgrund ihrer Toxizität ist jedoch Vorsicht beim Umgang oder bei der Forschung an dieser Pflanze geboten.
- Beste Evidenz
- D
- Warnhinweise
- —
Nur zur Information. Traditionelle Anwendung bedeutet keine nachgewiesene Wirksamkeit. Evidenz und Sicherheit variieren — siehe die angegebenen Quellen.
Was die Wissenschaft sagt
- Die Studie zeigte anhand von zwei Patienten, die Giftspitze konsumiert hatten, unterschiedliche klinische Verlaufsmuster, was auf einen möglichen dosisabhängigen Effekt hinweist.
- Die Studie erkannte charakteristische Stoffe in jedem Zutand von Vertigoheel, einschließlich Picrotoxinin und Coniine aus Conium maculatum.
- Stomata wurden an den Hauptwurzeln von Conium maculatum beobachtet, zum ersten Mal in der Familie der Apiaceae.
- Die Studie zeigte an, dass eine Vergiftung durch Conium maculatum eine Vielzahl von Symptomen verursachen kann, von einer Atemnot bis zu Herzproblemen und Hautreaktionen.
Frequently asked questions
What is Carrot-fern?
Carrot-fern (Conium maculatum) is a plant documented in FolkKB's traditional-medicine reference, drawn from sourced literature and cross-checked against the evidence.
What does the scientific evidence say about Carrot-fern?
4 sourced findings are recorded for Carrot-fern; the strongest carries evidence grade D. For example: Die Studie zeigte anhand von zwei Patienten, die Giftspitze konsumiert hatten, unterschiedliche klinische Verlaufsmuster, was auf einen möglichen dosisabhängigen Effekt hinweist.
How strong is the evidence for Carrot-fern?
The strongest finding for Carrot-fern carries evidence grade D — preliminary or traditional. Grades run A (strongest) to D (preliminary or traditional).
Is Carrot-fern safe? What are the side effects?
No major safety issues are recorded for Carrot-fern in our sources, but the data may be incomplete. Consult a qualified professional before use.
Does Carrot-fern interact with medications?
No drug interactions are recorded for Carrot-fern in our sources. This does not rule them out — check with a pharmacist.
What are the common names of Carrot-fern?
Carrot-fern is also known as: Болиголов пятнистый, Grande ciguë.
Is Carrot-fern a proven treatment?
No. FolkKB is informational only. Traditional use and early findings are not proof of efficacy or safety — consult a qualified professional and never self-treat.
Quellen
- T2 Conium Maculatum, one plant, four presentations: A case series. literature abstract metadata
- T2 Root stomata in Conium maculatum (Apiaceae): anatomically verified occurrence and a comparative survey across Apioideae. literature abstract metadata
- T2 Liquid Chromatography-Mass Spectrometry-Based Molecular Profiling of Vertigoheel. literature abstract metadata
- T2 Divergent clinical outcomes after shared poison hemlock ingestion: evidence suggesting a dose-related effect. literature abstract metadata