Common Oak Fern

Gymnocarpium dryopteris

Gymnocarpium dryopteris, allgemein bekannt als Holzfarn oder Felsenpolypode, ist eine Pflanze der traditionellen Medizin, die in keiner spezifischen Tradition umfangreich verwendet wurde. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass seine Sporen in salzigen Umgebungen eine reduzierte Keimfähigkeit und Gametophytenlebensfähigkeit aufweisen, wobei keine lebensfähigen Sporen in Meeressedimenten nachgewiesen wurden. Darüber hinaus war die Pilzbiomasse, die mit Bryophyten assoziiert ist, im Allgemeinen höher als bei gleichzeitig vorkommenden Gefäßpflanzen. Eine Studie analysierte die cutikulären Wachse an den Blättern von fünf gemäßigten Farnarten, darunter Gymnocarpium dryopteris, und zeigte unterschiedliche Zusammensetzungen und Mengen zwischen diesen Arten. Siebzig sieben flüchtige organische Verbindungen wurden in sechs französischen Farnen identifiziert, einschließlich Coumarin und Aldehyden, die mit Noten in „fougère“-Duftstoffen verbunden sind, die in der Parfümerie verwendet werden. Sicherheitsbedenken bezüglich Gymnocarpium dryopteris wurden nicht weit verbreitet berichtet; keine größeren Probleme wurden verzeichnet. Es gibt auch keinen Hinweis auf signifikante Arzneimittelwechselwirkungen im Zusammenhang mit dieser Pflanze.

Auf einen Blick
Beste Evidenz
D
Warnhinweise

Nur zur Information. Traditionelle Anwendung bedeutet keine nachgewiesene Wirksamkeit. Evidenz und Sicherheit variieren — siehe die angegebenen Quellen.

Was die Wissenschaft sagt

  • Die Sporen von Gymnocarpium dryopteris zeigten eine reduzierte Keimfähigkeit und Gametophytlebendigkeit in salinisierten Wasser, mit keiner Spore im Meeresboden detektiert. D PMID
  • Der fongische Biomasseanteil an Bryophyten war im Allgemeinen höher als der von zusammenlebenden Sprossgewächsen. D PMID
  • Die Studie analysierte die Cuticula-Wachse an den Blättern von fünf gemäßigten Farnarten, einschließlich Gymnocarpium dryopteris, und zeigte spezifische Zusammensetzungen und Mengen auf. D PMID
  • Es wurden siebenundsiebzig volatile organische Verbindungen in sechs französischen Farnen identifiziert, darunter Cumarin und Aldehyde, die mit Noten in „Fougère“-Parfüms verbunden sind. D PMID

Frequently asked questions

What is Common Oak Fern?

Common Oak Fern (Gymnocarpium dryopteris) is a plant documented in FolkKB's traditional-medicine reference, drawn from sourced literature and cross-checked against the evidence.

What does the scientific evidence say about Common Oak Fern?

4 sourced findings are recorded for Common Oak Fern; the strongest carries evidence grade D. For example: Die Sporen von Gymnocarpium dryopteris zeigten eine reduzierte Keimfähigkeit und Gametophytlebendigkeit in salinisierten Wasser, mit keiner Spore im Meeresboden detektiert.

How strong is the evidence for Common Oak Fern?

The strongest finding for Common Oak Fern carries evidence grade D — preliminary or traditional. Grades run A (strongest) to D (preliminary or traditional).

Is Common Oak Fern safe? What are the side effects?

No major safety issues are recorded for Common Oak Fern in our sources, but the data may be incomplete. Consult a qualified professional before use.

Does Common Oak Fern interact with medications?

No drug interactions are recorded for Common Oak Fern in our sources. This does not rule them out — check with a pharmacist.

What are the common names of Common Oak Fern?

Common Oak Fern is also known as: Голокучник обыкновенный, Gymnocarpe dryoptéris.

Is Common Oak Fern a proven treatment?

No. FolkKB is informational only. Traditional use and early findings are not proof of efficacy or safety — consult a qualified professional and never self-treat.

Quellen

  1. T2 Fungal biomass associated with the phyllosphere of bryophytes and vascular plants. literature abstract metadata
  2. T2 Volatiles of French ferns and "fougère" scent in perfumery. literature abstract metadata
  3. T2 Fern spore longevity in saline water: can sea bottom sediments maintain a viable spore bank? literature abstract metadata
  4. T2 Coverage and composition of cuticular waxes on the fronds of the temperate ferns Pteridium aquilinum, Cryptogramma crispa, Polypodium glycyrrhiza, Polystichum munitum and Gymnocarpium dryopteris. literature abstract metadata