Brückenkonzert
Conventional medicine
Bridge-Therapie ist eine Therapie, die im Metaphern-Transport dazu dient, als figurativer Brücke zu einer anderen Therapieschicht oder Gesundheit zu dienen und dem Patienten dabei hilft, einen schwierigen Zeitraum aufgrund einer bestimmten schweren Erkrankung zu überstehen. Es gibt verschiedene Arten von Bridge-Therapie, wie z.B. Brücke zum Transplantat, Brücke zur Kandidatur, Brücke zur Entscheidung, Brücke zur Genesung und Antikoagulationsbrücke. Bridge-Therapie existiert im Gegensatz zur Zieltherapie (destination therapy), die das figurative Ziel darstellt statt einer Brücke zu etwas anderem. Brücke zum Transplantat: Solche Therapie kann eine Chance bieten, den klinischen Zustand zu optimieren, um erfolgreich ein Organtransplantat zu erreichen und dabei weiterhin für ein Transplantat berechtigt zu bleiben, nachdem man Zeit damit verbracht hat, auf die Verfügbarkeit eines Organs zu warten. Bei Patienten mit dekompensierter Endstadium-Insuffizienz kann sie eine hämodynamische Stabilisierung und potenzielle Wiederherstellung der Endorganfunktion ermöglichen, was das „Brücken“ zum Transplantat erlaubt. Zum Beispiel dient ein linksventrikuläres Assistenzgerät (LVAD) häufig als Brücke zum Herztransplantat, lokoregionale Therapie bei hepatozellulärem Karzinom kann als Brücke zum Lebertransplantat dienen und die extrakorporale Membranoxygenierung (ECMO) oder die Lungenvolumenreduktion (LVRS) können als Brücke zum Lungen-Transplantat dienen. Brücke zur Kandidatur: Ein Patient war zu kritisch krank, um ein Kandidat für eine bestimmte Therapie oder Transplantation zu sein, aber die Bridge-Therapie kann ihn in einen Zustand der Eignung für das Transplantat bringen; z. B. ECMO als Brücke zu einer nicht-transplantativen Herzchirurgie. Brücke zur Entscheidung: Eine Entscheidung wird bald getroffen, was als Nächstes zu tun ist, aber fir